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Ich bin dann mal Mami! Aber warum ein Blog?

Da ist er also (endlich!) – mein erster Blogbeitrag! Acht Wochen vor der Geburt ist es eigentlich auch höchste Zeit, um als Mami- und Schwangerschaftsbloggerin anzufangen, oder? Ehrlich gesagt hatte ich seit der 12. Woche die Idee einen eigenen Blog zu starten . Dann habe ich aber ziemlich schnell gemerkt, wie individuell das Thema Schwangerschaft ist. Klar, ich könnte euch jetzt erzählen wie gut mir Yoga getan hat, dass ich vorher nicht wusste, was PreKanga ist und es jetzt total liebe, welche Rezepte ihr unbedingt ausprobieren solltet und was ich ansonsten so über die hunderte Themen denke, die in diesen wirklich spannenden 40 Wochen passieren. Da es aber zum einen schon unzählige tolle Apps, Blogs und Artikel zu all diesen Themen gibt und zum anderen jede Frau diese Zeit einfach total anders für sich erlebt und ganz individuelle Erfahrungen sammelt und auch sammeln sollte, wollte ich nicht einfach noch einen Blog zu diesem Thema starten. Es gibt allerdings ein Thema welches mich so sehr bewegt und beschäftigt hat, dass ich nun doch noch die letzten acht Wochen nutze, um einen Blog zu starten,…

Um es gleich mal auf den Punkt zu bringen: wenn es darum geht schwanger zu sein und Mami zu werden, gibt es eigentlich zu jedem Thema neutrale, positive und negative Meinungen und Erfahrungen. Die einen leiden, die anderen haben gar keine Beschwerden. Während einige Frauen vor lauter Heißhunger gar nicht aufhören können zu essen, haben andere gar keinen Appetit mehr (ja das gibt es!). Yoga und Sport finden die einen total klasse, die anderen gönnen sich total viel Ruhe. Das Thema Babyausstattung lassen wir direkt mal ganz beiseite, hierfür könnte man gleich zehn neue Blogs starten, um die Millionen Meinungen abzubilden. Die einen sagen also immer so, die anderen so… bei eigentlich jedem Thema. Bis auf das Thema GEBURT. Da sind sich so ziemlich alle schwangeren und nicht schwangeren Frauen einig: Es sind die schlimmsten Schmerzen (Gott sei Dank gefolgt vom schönsten Moment) des Lebens. Es bedeutet Leiden, Höllenqual und eine Aneinanderreihung von unangenehmen Situationen. Oder?

Wenn ich mich zurückerinnere, wurde mir eigentlich nie etwas anderes von Frauen vermittelt, auch nicht vor der Schwangerschaft. Seien es Verwandte, frisch gebackene Mamis aus dem Freundeskreis, Bloggerinnen und Autorinnen…. Jetzt während meiner Schwangerschaft geht das Ganze fröhlich weiter. Egal ob interessierte Freundinnen (die schon lange vor der Schwangerschaft eine riesen Angst vor der Geburt haben), achtsame Schwangerschafts-Yoga Frauen aus meinen Kursen und selbst die Hebammen und Ärztinnen, die ich kennen gelernt habe, sind sich alle in diesem Punkt einig. Einfach ist das mit der Geburt nicht und schmerzfrei schon einmal gar nicht. Zugegeben, jede 100. Geschichte geht vielleicht mal in die Richtung, dass es gott sei Dank schnell ging. Das war es dann aber auch schon. Die einzige Frau in meinem Leben, die eigentlich nie negativ über die Geburt gesprochen hat, ist meine Mama 🙂

Ungefähr eine Woche, nachdem ich meinen positiven Schwangerschaftstest in den Händen gehalten habe, ist mir ein Foto bei Instagram ins Auge gestochen. Darauf zu sehen war eine schwangere Frau vor einem Kamin. Vor ihr auf dem Tisch lag das Buch „HypnoBirthing – Der natürliche Weg zu einer sicheren, sanften und leichten Geburt“ das hat mich direkt so angesprochen und neugierig gemacht, dass ich es bestellt und regelrecht verschlungen habe.

Was als riesen „Aha!“-Moment begann, hat sich in den letzten acht Monaten als große Überzeugung gefestigt. Meine These lautet: entgegen all der Meinungen und Geschichten, die ich bisher gehört habe, ist eine natürliche, einfache und schmerzfreie Geburt möglich.

Ich möchte diesen Blog nutzen, um euch in den letzten Wochen vor der Geburt darüber zu berichten, was mich überzeugt hat. Im ersten Beitrag erfahrt ihr deshalb direkt, warum ich mir so sicher bin, dass es klappt. Natürlich kann ich es erst richtig wissen, wenn ich es selbst erlebt habe. Auch daran möchte ich euch teilhaben lassen – keine Angst, es wird keinen Livebericht aus dem Kreissaal geben 🙂 Ich kann mir vorstellen, dass das Thema polarisiert, viele Fragen aufwirft und total neugierig. Ich freue mich deshalb auf all eure Kommentare und Fragen zu diesem Thema unter den Artikeln, den ensptrechenden Social Media Kanälen auf Instagram und Facebook und gern auch per Mail an: einfachegeburt@googlemail.com.

 

„DAS EINZIGE, WAS DICH DAVON ABHÄLT ZU BEKOMMEN, WAS DU WILLST, IST DIE GESCHICHTE, DIE DU DIR IMMER WIEDER SELBST ERZÄHLST!“

(TONY ROBBINS)

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4 Gedanken zu “Ich bin dann mal Mami! Aber warum ein Blog?

  1. Hey du Süße, wie genial ist das denn!!! Ganz viel Erfolg bei deinem Blog und ich bin mir ganz sicher, dass deine These wahr ist und für dich wahr wird! Wir werden es gemeinsam erleben! 🙂 DANKE schon jetzt dafür! Deine Mama

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  2. Anika schreibt:

    Liebe Franzi, dein Blog ist toll geworden und ich bin gespannt darauf ihn zu verfolgen 🙂
    Ich drücke euch ganz fest die Daumen und bin in Gedanken bei dir,
    Anika

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  3. Kerstin schreibt:

    Liebe Franzi, ich bin so gespannt wie dein persönliches Erlebnis der sanften Geburt verläuft und hoffe sehr, dass du vielen Bald- Mamas die Angst nehmen kannst! Ich bin in Gedanken fest bei dir :*

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